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Neue Sphären - Rasant POWERGRIP » andro ®
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RASANT POWERGRIP setzt neue Maßstäbe

06_2014

In der Juni Ausgabe der TISCHTENNIS hat der Rasant POWERGRIP noch nie da gewesene Werte in einem objektiven Test erzielt. Wir sind glücklich, dass die harte Arbeit an der RASANT Serie so gewürdigt wird und möchten Euch das Testergebnis vorstellen. Zusätzlich gibt es auch eine Bewertung des Tischtennis Forums TableTennisDaily:

Der Rasant POWERGRIP erzielte das beste Testergebnis der letzten Jahre. Ein gewisses Maß an technischem Können ist aber Voraussetzung, um das Maximum aus dem Belag zu holen.

Wenn man so will, hat andro sich mit dem Rasant POWERGRIP selbst übertroffen. Schon der Rasant Turbo und der Rasant hatten im tt-Materialtest vor ein bzw. zwei Jahren sehr gut abgeschnitten. Der Rasant POWERGRIP aber erreicht neue Sphären - mit mehr als 92 Punkten ist von den tt-Lesern in den vergangenen Jahren überhaupt kein Belag bewertet worden, in keiner Kategorie. Der Rasant POWERGRIP erreicht diese gleich drei Mal: in puncto Tempo (93,45), Griffigkeit (93,86) und Tauglichkeit fürs Topspinspiel (94,77). „Für mich ist das der beste andro-Belag, der bislang produziert wurde", sagt der ehemalige Oberliga-Spieler Markus Born (TuS Halver/Bezirksliga).

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Auszug TISCHTENNIS 06/2014

Ob am Tisch oder in der Halbdistanz - der Rasant POWERGRIP ist ein Spin-Spezialist

Ob man einen Belag nun besser oder schlechter findet, hängt natürlich davon ab, welche Spieleigenschaften einem am wichtigsten sind. Wer einen modernen, aggressiven Spielstil mit maximalem Offensivdrang pflegt, der dürfte beim Rasant POWERGRIP jedenfalls an der richtigen Adresse sein. „Der Belag ist super für das aggressive Spinspiel geeignet, auch der Gegentopspin funktioniert wirklich klasse", urteilt Hessenliga-Spieler Björn Stelting (TTC Salmünster). Im Test hat sich der Belag sowohl im tischnahen als auch dem Spinspiel aus der Halbdistanz bewährt. Matthias Fekl (Bezirksliga/VSG Kugelberg Weißenfels) berichtet, er habe super über dem Tisch ziehen können, „mit Druck und sehr schnell". Matthias Menge (Landes- liga/TSV Reinbek) fiel auf: „Auch auf Unterschnitt sind effetreiche und druckvolle Topspins möglich." Und Dominik Meisel (Verbandsliga/TSV Nobitz) schrieb, der Rasant POWERGRIP erinnere ihn aufgrund der Schwammhärte und Griffigkeit an chinesische Beläge. „Für das Topspinspiel aus tischnaher Position und Halbdistanz sehr gut geeignet", so sein Fazit. Manche Tester stießen beim Rasant POWERGRIP an ihre Grenzen und gaben an, man benötige einen hohen Kraftaufwand, um überhaupt druckvolle Bälle spielen zu können. Für Björn Helbing, Product Manager bei andro, ist diese Kritik nur folgerichtig: „Der Belag hat durch seine Härte sehr große Reserven. Um den Katapulteffekt und die volle Dynamik aktiveren zu können, benötigt der Spieler eine gewisse Technik und Beschleunigung." andro legt diesen Belag daher auch vor allem technisch gut ausgebildeten Spielern mittlerer und höherer Klassen ans Herz.

Am tt-Materialtest hatten hauptsächlich Akteure ab Bezirksliga aufwärts teilgenommen. Dennoch bemerkten in der Tat einige, dass der Rasant POWERGRIP technische Mängel nicht so leicht verzeiht. „Der Block bereitete mir Probleme, der Ball versprang oft - vermutlich wegen der hohen Griffigkeit", so Martin Lutz (Bezirksliga/TSV Stockheim). Während Lutz dennoch weiter mit dem Rasant POWERGRIP spielen möchte, entschieden sich einige andere dagegen, weil ihnen der Belag zu schnell sei.

Der extremen Griffigkeit sei Dank: Mit diesem Belag können Sie viel Rotation erzeugen

Die meisten aber wussten den Rasant POWERGRIP durchaus zu kontrollieren, für einen Offensivbelag sind auch die Durchschnittswerte in den Kategorien Kontrolle (87,09), Block/Konter (89,31) und Schupfen (87,18) auffallend gut. Landesliga-Spieler Niklas Beliav (SSV Neuhaus) spricht einen weiteren nicht unwichtigen Punkt an: „Die hohe Griffigkeit bietet auch viele Vorteile im Aufschlag-Rückschlagspiel." Durchschnittlich gaben die tt-Tester dem Belag in der Kategorie Tauglichkeit fürs Aufschlagspiel 91,95 Punkte. „Auch mit kurzen Bewegungen lässt sich viel Rotation erzeugen", verspricht Björn Helbing. Natürlich ist vielen der Preis von 47,95 € noch zu hoch, aber auch das Gesamturteil des Preis-Leistungsverhältnisses (82,27) ist besser als bei ähnlich teuren Belägen, die sich zuletzt unserem Lesertest stellten. Für gute Qualität sind die meisten offensichtlich bereit, auch etwas mehr zu bezahlen.
Tom Jossa (Jugend-Bezirksliga/SC Riesa) jedenfalls ist überzeugt: „Der Belag ist sein Geldwert."

Quelle: TISCHTENNIS 06_2014 von Susanne Heuing

Der andro Rasant POWERGRIP ist in rot und schwarz sowie in den Belagstärken 1,7/1,9 und 2,1 erhältlich. Hier geht's direkt zum Produkt