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andro Newsletter Januar 2009

Tischtennisspieler, andro-Kunden, Fans der schnellsten Ballsportart der Welt!

Das Jahr geht dem Ende entgegen – und was für ein Jahr das war! Nach der Team-WM im Februar und März, den Olympischen Spielen im August, dem World Cup im September und den Europameisterschaften im Oktober folgten im November noch die German Open in Berlin und die Polish Open in Warschau, wo sich Erstaunliches tat. In Berlin meldete sich andro-Star Wu Jiaduo nach längerer sportlicher Durststrecke in eindrucksvoller Manier zurück. Auch Christian Süß spielte sich dort ins Rampenlicht. In Warschau besiegelten der polnische Verband und andro die Fortsetzung ihrer erfolgreichen Partnerschaft, und prompt sorgten die Gastgeber für einen Paukenschlag…
Wir schauen zudem über Europas Grenzen hinaus bis nach Südamerika, wo ein belgischer Spitzenspieler für Furore sorgte, den andro seit Jahren unterstützt.
Wer es ist? Das steht in diesem Newsletter.

 
Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihr andro-Team


 

German Open in Berlin - Die andro-Stars setzten die Akzente

Ein spektakuläres Comeback, eine imponierende Rückmeldung und ein beeindruckender Außenseitersieg: Die Bilanz der andro-Stars bei den German Open in Berlin fällt durchweg positiv aus.

Für den größten Paukenschlag sorgte dabei Wu Jiaduo, der ein Aufsehen erregendes Comeback gelang. Nach einem Jahr mit zahlreichen Rückschlägen, einer großen Enttäuschung bei den Olympischen Spielen und einer verpatzten EM spielte sie vor eigenem Publikum ganz groß auf. Dudu bezwang bei den German Open unter anderem die Singapur-Chinesinnen Feng Tian Wei (im Einzel) und Li Jia Wei (im Mannschaftskampf), die Nummern sechs und sieben der Weltrangliste. Mit einer makellosen Bilanz von 5:0 Siegen im Einzel sowie einer 1:0-Bilanz im Doppel führte sie die DTTB-Auswahl bis ins Finale des Mannschafts-Turniers, wo sie ebenfalls unbesiegt blieb, die 1:3-Niederlage gegen den WM- und Olympia-Zweiten Singapur aber nicht verhindern konnte.

Dabei begeisterte Wu Jiaduo die Zuschauer im Berliner Velodrom so sehr, dass ihr Match gegen Feng Tian Wei tatsächlich eine größere Aufmerksamkeit bekam als die Partie Timo Bolls. Und was für ein Match das war! „Ich habe Wu unterschätzt”, gab die Singapur-Chinesin später kleinlaut zu. „Sie hat überragend gespielt.” Doch auch Dudu war von ihrer eigenen Leistung völlig überrascht. „Ich dachte: Das ist nicht normal”, bekannte sie. Zahllose spektakulär lange Ballwechsel, mit stetig variierenden Platzierungen und Tempowechseln gespickt, ließen tausende Fans im Velodrom staunen und mit angehaltenem Atem zum Damen-Tischtennis überlaufen.
andro-Star Wu Jiaduo hielt dieses hohe Niveau über sämtliche Turniertage hinweg. Erst im Einzel-Finale der German Open musste sie ihre erste Niederlage hinnehmen: Die Österreicherin Liu Jia stoppte Dudus Siegeszug. Für Deutschlands Nummer eins war dies dennoch ein riesiger Schritt nach vorn. „Sie hat ein Weltklasse-Turnier gespielt” bescheinigte ihr Liu Jia. Damen-Bundestrainer Jörg Bitzigeio erklärte erleichtert: „Sie hat die Chancen, die sie sich erarbeitet hat, diesmal genutzt.”
Wu Jiaduos Lohn: 10.000 Dollar Preisgeld für den zweiten Platz im Einzel sowie ein Sprung in der Weltrangliste um zehn Plätze nach oben auf Position 23.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch Christian Süß meldete sich in Berlin eindrucksvoll zurück. Große Erfolge hatte der andro-Star zwar auch bei den Europameisterschaften in St. Petersburg feiern können. Mit seinen andro ROXON-Belägen hatte er bei der EM erneut den Titel mit der deutschen Herren-Mannschaft sowie Gold im Doppel an der Seite von Timo Boll gewonnen – ohne Frischkleber, Tuner und Booster, versteht sich. Dennoch hatte Christian Süß in St. Petersburg nicht seine beste Form gezeigt, sondern nach dem Höhepunkt Olympia und der Umstellung auf neues Material noch einige Schwächen offenbart.
In Berlin präsentierte er sich hingegen deutlich verbessert. Mit andro-Holz, andro-Belägen und andro-Bällen (andro war Ballausrüster der German Open) gewann er in den Mannschaftskämpfen Spiel auf Spiel: 3:2 (-10,7,-7,8,2) gegen den Tschechen Tomas Pavelka, 3:0 (2,8,2) gegen den Rumänen Adrian Crisan und 3:0 (5,8,4) gegen den Spanier He Zhiwen. Erst im Finale musste er die erste Niederlage hinnehmen: 2:3 (-8,8,-9,10,-4) gegen den Polen Wang Zengyi. Letztlich gewann die polnische Mannschaft gar überraschend den Titel, und auch dies war ein Erfolg für andro, den Ausrüster des polnischen Teams.

Im Einzel wurde Christian Süß zwar unter den besten 32 gestoppt, doch von keinem Geringeren als Timo Boll, dem späteren Turniersieger. Für diese Runde hatte sich der erfolgshungrige andro-Star mit einem 4:1 (8,0,-10,4,6) gegen Peter Sereda (Slowakische Republik) qualifiziert.

Für Nadine Bollmeier hingegen war das Erreichen der 1. Hauptrunde schon ein respektables Resultat. Mit Siegen in der Qualifikation gegen die Rumänin Andrea Dospina (4:0) und die Litauerin Lina Misikonyte (4:1) gelang ihr der Sprung unter die besten 64, wo die andro-Spielerin auch noch gegen Yuka Ishigaki mit 2:0 in Führung ging. Am Ende hieß es jedoch 4:2 für die Japanerin.
üngstes Mitglied des andro-Teams, schied ebenfalls gegen eine Japanerin aus. Nach einem Sieg gegen die Französin Marine Zanardi (4:2) wurde Barbora von Misako Wakamiya in der Qualifikation gestoppt.

 

 

 

 

 

Polish Open
andro verleiht Flügel

Erfolg verleiht Flügel, sagt ein Sprichwort. Mit Blick auf die polnischen Herren könnte man auch sagen: andro verleiht Flügel. Denn dem überraschenden Triumph der Herren-Mannschaft bei den German Open (in Berlin bezwang Polens Auswahl im Finale Europameister Deutschland mit 3:1) folgte nur eine Woche später der nächste Coup. Bei den Polish Open triumphierten Lucjan Blaszczyk und Wang Zengyi im Doppel durch drei 4:3-Siege in Serie: im Viertelfinale gegen die Russen Liventsov/Rubtsov, im Halbfinale gegen die Portugiesen Apolonia/Monteiro und im Endspiel gegen Gao Ning/Yang Zi (Singapur). Nur gegen die Inder Achanta/Saha hatte es zum Auftakt einen glatten 4:0-Erfolg für die Lokalmatadore gegeben, ab dann fehlten den Gegnern von Blaszczyk/Wang Zengyi jeweils nur maximal zwei Punkte zum Sieg. Doch die risikofreudigen Polen spielten mit großem Selbstvertrauen und erstaunlicher Sicherheit – und einen wesentlichen Teil davon haben sie aus Deutschland. Einerseits, weil andro, Materialausrüster der Polish Open, für dieses Turnier die Tische, Netze, Bälle und Umrandungen stellte, so für gleichbleibend hohe Qualität der Spielbedingungen sorgte und im Rahmen der Polish Open auch den Ausrüstervertrag mit dem polnischen Verband verlängerte. Andererseits, weil Blaszczyk/Wang Zengyi schon bei den German Open ihre Klasse bewiesen hatten: In den Mannschaftskämpfen verloren die beiden als Doppel kein einziges Match und trugen so wesentlich zum Erfolg des polnischen Teams bei.

„Wang spielt jetzt viel besser als früher. Wir sind für alle gefährlich”, erklärte Lucjan Blaszczyk. Und das klang ein bisschen wie eine Kampfansage an die Besten der Welt. Erfolg macht eben selbstbewusst.

 

Auch die andro-Stars Christian Süß, Wu Jiaduo und Elke Schall überzeugten in Warschau. Süß behauptete sich mit 4:2 gegen Lubomir Jancarik (Tschechien) und mit 4:3 gegen den Russen Igor Rubtsov, ehe im Achtelfinale Gao Ning aus Singapur mit einem 4:0 den Siegeszug des 23-Jährigen stoppte.

In dieser Runde erwischte es auch Elke Schall und Wu Jiaduo. Die Rekonvaleszentin Schall zeigte sich von ihrer hartnäckigen Fußverletzung gut erholt und spielte sich mit Siegen gegen die Ungarin Gabriele Feher (4:2) und die Japanerin Misako Wakamiya (4:2) unter die besten 16, wo sie Tamara Boros aus Kroatien mit 1:4 unterlag. Wu Jiaduo hatte nach einem 4:3 gegen Shamini Kumaresan (Indien) und einem 4:2 gegen Sara Ramirez (Spanien) Mühe, sich auf das raffinierte Abwehrspiel von Li Qian einzustellen. Die Polin führte bereits mit 3:0 nach Sätzen, ehe Dudu immer besser wurde, die nächsten beiden Durchgänge für sich entschied – und dann unglücklich in der Verlängerung des sechsten Satzes verlor. andro verleiht Flügel, aber um zu fliegen, muss man dennoch rechtzeitig damit schlagen.


 

 

Lloret de Mar - Sonne, Strand und Spaß mit andro

Temperaturen um 22 bis 24 Grad, weißer Sandstrand und blaues Meer: So lässt es sich aushalten. Und dazu gibt es täglich noch rund zwei Stunden Tischtennis. All dies erwartet vom 16. bis 22. Mai 2009 die Teilnehmer des von andro unterstützten Tischtennis-Turniers in Lloret de Mar, das bereits zum 22. Mal ausgetragen wird.
&Events dieses Turnier veranstaltet, ist ein Profi in Sachen Event-Management. Gemeinsam mit dem früheren niederländischen Fußballnationalspieler Willy van de Kerkhof organisiert er seit 1985 Sport- und Musikveranstaltungen an der spanischen Costa Brava und der türkischen Rivièra und hat daher reichhaltige Erfahrung auch im Fußball, Hockey und Volleyball. Die Gruppe der Tischtennisspieler jedoch ist auch für ihn etwas Besonderes. „Die meisten kommen seit zehn oder fünfzehn Jahren hierher. Viele Freunde treffen sich dort jedes Jahr wieder, und hier sind schon mehrere Ehen entstanden”, berichtet Peters.

Angenehme Rahmenbedingungen, ein entspannter Zeitplan, internationale Besetzung und freundschaftliche Atmosphäre ziehen jedes Jahr rund 300 Aktive an, die in Lloret de Mar in drei Wettbewerben starten können: zunächst im Basis-Turnier für alle, in dem es zwischen Geschlechtern und Altersklassen keine Unterscheidungen gibt (wohl aber eine Einteilung nach Spielstärke), sowie im Senioren-Turnier, dessen Teilnehmer in ihrer jeweiligen Altersklasse starten. Beides sind Team-Wettbewerbe, in denen nach dem Corbillon-Cup-System (zwei Einzel, ein Doppel, zwei Einzel) zunächst in Vierer-Gruppen gespielt wird. Am letzten Turniertag findet zudem ein Einzel-Turnier statt, und für beste Bedingungen ist durch 36 andro-Tische und Netze sowie andro-Bälle kontinuierlich gesorgt. „Wir sind sehr froh über die Zusammenarbeit mit andro”, sagt Frank Peters. „So bekommen wir in Sachen Tischtennis die beste Qualität.”

Die Teilnehmer erwartet überdies eine professionelle medizinische Versorgung; und im Startpreis ist eine Krankenversicherung enthalten.
Bei einem Mannschaftskampf täglich bleibt reichlich Zeit für Entspannung außerhalb der Sporthalle, und dieses Konzept zieht seit vielen Jahren. Aus England, Belgien, den Niederlanden und Deutschland kommt der größte Teil der Starter, und Peters betont: „Im Mai herrscht in Lloret de Mar nicht so eine wilde Partyszene.” Das heißt aber nicht, dass man nicht auch kräftig feiern kann. Ob bei der Eröffnungsparty oder der Abschlussfeier: Für die Teilnehmer dieses Events herrscht in der größten Diskothek von Lloret de Mar durchgehend Happy Hour. Übernachtungsangebote können über den Veranstalter mitgebucht werden, doch wer nur das Tischtennis-Turnier buchen und den Rest selbst organisieren will, ist ebenso willkommen.

Neugierig geworden? Nur Mut! andro macht nicht nur in Deutschland Spaß. Nähere Informationen zu diesem Event gibt es im Internet unter www.fp2000.nl sowie per E-Mail unter info@fp2000.nl

 

 

Kids Open 2009: Die neue Auschreibung ist da!

Auch in 2009 dürfen sich die jüngsten TT-Cracks wieder auf die Kids Open in Düsseldorf freuen.
Vom 28.-30.08.2009 werden bei den 20. andro Kids Open wieder zahlreiche Tischtennis begeisterte Kids
aus ganz Deutschland und den angrenzenden Nachbarstaaten gegen einander antreten.
Neben dem Turnier hat der Ausrüster Borussia Düsseldorf wieder ein umpfangreiches
und interessantes Rahmenprogramm zusammengestellt.
Einmal mehr bekommen die Nachwuchscracks die Möglichkeit die Borussia-Stars
hautnah zu erleben und Autogramme zu ergattern.
Möchten auch Sie mit Ihren Kids dabei sein und ein unvergessliches Wochenende in Düsseldorf erleben?
Die neue Ausschreibeung zu den 20. andro Kids Open ist bereits Online unter
www.borussia-duesseldorf.de zu finden und wird auch in kürze in gedruckter Form erhältlich sein.

 

 

Nico Vergeylen - Arbeiten, kämpfen, gewinnen

Er hat erreicht, wovon die meisten Sportler ihr Leben lang nur träumen können. Als in diesem Sommer in Peking der Einmarsch der Nationen von Abertausenden Fans bejubelt wurde, trug Nico Vergeylen die Flagge seines Landes. Die belgische Fahne – und es war der Einmarsch zu den Paralympics.
Vier Jahre zuvor, bei den Paralympics in Athen, hatte er den größten Erfolg seiner sportlichen Karriere gefeiert: Gold mit dem Team, das weckte natürlich auch für Peking große Hoffnungen. Dort aber endeten alle Träume jäh im Viertelfinale. „Das war schon eine große Enttäuschung für mich”, sagt er. Doch Nico Vergeylen hat gelernt, mit Rückschlägen zu leben. In den letzten Wochen ging es für ihn wieder steil bergauf. Der 40-Jährige, den andro bereits seit drei Jahren unterstützt, gewann beim Tango-Cup in Buenos Aires erstmals in seiner Laufbahn gleich drei Goldmedaillen bei einem Turnier – in seiner eigenen Schadensklasse, der Klasse 8, in der offenen Klasse sowie im Team-Wettbewerb, wo er mit dem Deutschen Jan Brinkmann in Klasse 10 startete. In den Schadensklassen 1 bis 5 spielen im Behindertensport jene Aktive, die nicht stehen können. Vergeylen, dessen rechtes Knie steif ist und der auf dieser Seite auch keinerlei Fußfunktion mehr hat, gehört zurzeit noch der Schadensklasse 8 an, könnte aber möglicherweise künftig in Klasse 7 eingestuft werden. „Bei jedem internationalen Turnier im Behindertensport gibt es Amtsärzte, die entsprechende Klassifizierungen vornehmen bzw. überprüfen”, erklärt er.
Dem Triumph in Buenos Aires folgte Ende November ein weiteres erfolgreiches Event in Venezuela. Wieder Gold im Einzel in der Klasse 8, Silber im Team und Bronze in der offenen Klasse bescherten ihm so viele Punkte, dass er inzwischen sicher davon ausgehen kann, sein nächstes großes Ziel praktisch schon erreicht zu haben: die Europameisterschaften in Italien, die im Juni 2009 stattfinden. Dafür hat er eine Menge investiert, denn von den rund sieben bis acht internationalen Turnieren, bei denen er jährlich startet, finanziert ihm der Verband nur drei.
andro wird Nico Vergeylen natürlich auch bei der EM unterstützen.
Seit eine verpfuschte Operation ihm die Beweglichkeit seines rechten Beines nahm – damals war er fünf Jahre alt – hat der Belgier einen weiten Weg zurückgelegt. Zum Tischtennis kam er erst mit 13. „Lange habe ich nur mit dem Computer gespielt. Ich musste damals etwas tun”, berichtet er. Sein Bein erwies sich natürlich auch im Tischtennis als schweres Handicap. Weil das Kniegelenk keine Beugung zulässt, kann er keinen Vorhand-Topspin ziehen, sondern setzt hier auf harte Konter und Schüsse mit dem andro LOGO, einem Noppen-außen-Belag. Auf der Rückhand, mit der er auch Topspin zieht, spielt er einen andro ROCKET in 1,8 mm.
Bis heute trainiert Vergeylen viermal wöchentlich und spielt zudem zweimal pro Woche Wettkämpfe – nicht nur bei den Behinderten, sondern auch in der 4. belgischen Liga. „Nur im Behindertensport zu spielen, dazu wäre mir das Niveau in Belgien nicht hoch genug”, sagt er. Nico Vergeylen ist ehrgeizig. Er will nach oben, und er ist bereit, hart dafür zu arbeiten und zu kämpfen. Mit andro.

 

 

andro SPEEDBALL 3 STAR

 

Ein Tischtennisball ist gleichmäßig rund mit einem Durchmesser von 40mm und wiegt 2,7g. Insider wissen, dass es eine Kunst ist einen Top-Wettkampfball zu produzieren. Da beim Tischtennis ein „Schmetterball“ nicht nur eine tödliche Waffe ist, sondern auch bis zu
170 km/h schnell werden kann, muss so ein Ball einiges aushalten. Bei einem harten Schlag berührt der Ball den Schläger zwar nur 1/1000 Sekunde, verformt sich aber dabei bis zu 25 Prozent. (gemessen 1970/71 an der TU Braunschweig von Martin Sklorz / Bundeslehrwart des DTTB).Um diesen Anforderungen gerecht zu werden und den höchsten Qualitätsansprüchen zu genügen haben wir den Speedball entwickelt. Nicht umsonst war andro der offizielle Ballausrüster bei denGerman Open, der EM 2000 in Bremen und den Europe Top 12 2004 & 2006. Darüberhinaus ist der Speedball offizieller Spielball des DTTB für die Jahre 2007-2010. Nach der Fertigung durchlaufen die Bälle noch einen Selektionsprozess, der sie maschinell und danach auch manuell auf Gewicht, Härte und Rundung prüft.
Da Zelluloid durch den Faktor Zeit aushärtet, reift unser Premium-Ball speziell gelagert. Durch eine 6-monatige Lagerung werden die andro Bälle runder und härten nachträglich aus.

Das Ergebnis: Ein exzellent gleichmäßiger Ballabsprung für mehr Präzision im Spiel.